Untersuchung
und Behandlung

WAS WIR ANBIETEN

Die Ursache Ihrer Beschwerden zu finden, haben wir uns zur Aufgabe gemacht. Dabei sprechen wir mit Ihnen, untersuchen Sie, begleiten Sie durch die notwendigen diagnostischen Maßnahmen und erstellen gemeinsam mit Ihnen einen maßgeschneiderten „Fahrplan“ für Ihre Therapie – von konservativ über minimal-invasiv, bis hin zu operativer Versorgung, ambulant oder stationär. Aus einer Hand.

Wie wir untersuchen
und behandeln

Was Sie bei uns erwartet

Wir wollen mit Ihnen gemeinsam die Ursache Ihrer Beschwerden finden – aber vor allem wollen wir anschließend Ihre Beschwerden ganz gezielt, spezifisch und leitliniengerecht behandeln. Die hierfür notwendige Zeit bringen wir mit.

Folgendes erwartet Sie bei uns:

Ärztliches Gespräch und Untersuchung

Ärztliches Gespräch und körperliche Untersuchung: Ein umfassendes Gespräch über den bisherigen Krankheitsverlauf ist ebenso wichtig wie eine gründliche körperliche Untersuchung.

Apparative Untersuchungen

Per Überweisung und falls noch nicht geschehen erfolgen apparative Untersuchungen wie MRT oder CT, Knochendichtemessung, möglicherweise auch neurographische Untersuchungen, so dass wir sicher gehen können, die Ursache Ihrer Schmerzen identifiziert zu haben.

Individuelle Therapie

Festlegung Ihrer individuellen Therapie: Ihre Untersuchungsergebnisse erörtern wir mit Ihnen und legen dann mit Ihnen gemeinsam einen „Fahrplan“ fest für die Behandlung Ihrer Beschwerden. Zu jeder Zeit bleiben wir hierbei Ihre Ansprechpartner.

Physikalische Maßnahmen und Physiotherapie

Physikalische Maßnahmen und Physiotherapie: Wichtige Bestandteile der Therapie, insbesondere wenn Bandscheiben, die Knochen und Gelenke der Wirbelsäule insgesamt noch nicht allzu sehr beeinträchtigt sind.

Medikamente

Medikamente in Tablettenform oder als Infusionen: Rückenschmerzen hindern uns an normalen Bewegungsabläufen, führen zu Verkrampfungen und ungesunden Schonhaltungen – was den Schmerz weiter verstärkt – und verhindern den zur Erholung so wichtigen Schlaf. Eine Gefahr besteht auch darin, dass Schmerzen chronisch werden, wenn der sogenannte Schmerzkreislauf nicht unterbrochen wird. Denn ist durch eine leitliniengerechte Schmerztherapie erst einmal der „Reset-Knopf“ gedrückt, ist es möglich, dass sich Gelenke und Nerven beruhigen und der Schmerz ohne weitere Maßnahmen abklingt. Aus diesen und anderen Gründen kann es notwendig sein, Ihnen – bei Verträglichkeit – Medikamente zu verabreichen, sei es in Tabletten- oder in Infusionsform.

Injektionen unter CT-Kontrolle

Unter CT-Kontrolle gezielt injizierte Medikamente: Je nach Ursache Ihres Schmerzes verabreichen wir unter CT-Kontrolle Schmerzmittel und entzündungshemmende Medikamente exakt dort, wo die Schmerzursache sitzt („Nervenwurzel-Umflutung“ oder „Facetteninfiltration“). Im Falle eingeengter Nervenwurzeln oder gereizter Gelenke kommt es so zu einem Abschwellen des Nervs und entzündeter Gelenkflächen, die Schmerzen lassen nach und eine Operation kann häufig ganz oder zumindest mittelfristig vermieden werden. Insbesondere bei einem erhöhten Operationsrisiko verfolgen wir diese Strategie so lange irgend möglich. In manchen Fällen – zum Beispiel, wenn mehrere Facettengelenke von Veränderungen betroffen sind, aber nur eines schmerzhaft ist – werden diese Injektionen jedoch auch diagnostisch genutzt, um das spezifische, schmerzverursachende Gelenk eindeutig zu identifizieren.

Operative Eingriffe

Sollte trotz umfassender konservativ-symptomatischer Maßnahmen einschließlich Injektionstherapie oder bei Vorliegen eines zwingend OP-bedürftigen Befundes eine Operation an der Wirbelsäule bei Ihnen notwendig sein, so können wir diese, aufgrund jahrelanger Erfahrung und wissenschaftlicher sowie praktischer Expertise, je nach Umfang des Eingriffes, ambulant oder stationär durchführen. Hierbei kommt Ihnen zugute, dass wir uns seit vielen Jahren ausschließlich mit der Wirbelsäule, ihrer speziellen Anatomie und ihren Erkrankungen befassen – von angeborenen und erworbenen Fehlstellungen über entzündliche und verschleißbedingte Veränderungen, Nerveneinengung verschiedenster Ursachen (Bandscheibenvorfall, knöcherne Einengung des Wirbelkanals, Wirbelgleiten) bis hin zu Tumorleiden.

Ambulante Operationen

Kleinere Eingriffe können ambulant durchgeführt werden. In Frage kommen vor allem operative Interventionen wie zum Beispiel minimalinvasive Entfernung von Bandscheibenmaterial oder die Verödung von Zwischenwirbelgelenken.

Stationäre Operationen

Operationen, die einen stationären Aufenthalt notwendig machen, können in einem nahegelegenen Krankenhaus durchgeführt werden. Hierbei kommen minimal-invasive Bandscheiben-Operationen, Dekompressions-Operationen zur Freilegung eingeengter Nervenkanäle, Einbringen von Bandscheibenprothesen bei symptomatischer Bandscheibenerkrankung, Zementeinspritzungen bei osteoporosebedingten Wirbelbrüchen, Versteifungsoperationen bei Wirbelgleiten oder anderen Instabilitäten, bei Verletzungen, rheumatischen Erkrankungen und Tumoren sowie unter Umständen längerstreckige offene und minimalinvasive Versteifungsoperationen zur Aufrichtung von Skoliosen und Kyphosen in Frage.

 

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